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Eure Gedichte

Fräänk

New Member
Beiträge
11
Wege zur Hoffnung
Der Wald wiegt sich rhythmisch im Wind,
unten läuft ein Mann, vor Kummer blind.
Gespalten sein Ego, verletzt sein "ich".
Da hört er eine Stimme:"Ich brauche Dich".

Dreht sich um, schaut in ein Gesicht,
stöhnt leise auf: "Das gibt es doch nicht".
Sein Spiegelbild steht vor ihm in voller Montur,
fragt sich: "Was ist das nur?"

"Vergiss den Kummer, verlier die Falten,
beginne jetzt Dein Leben zu gestalten.
Auch wenn manches hart für Dich erscheint,
nur in Liebe sind wir vereint."

Der Mann, verwirrt von all dem Geschehen,
er trat vor und der Spiegel wurd nicht mehr gesehen.
Er kann sich jetzt wieder freuen, über Scherze lachen,
mach`s wie er, musst bloss einen Schritt nach vorne machen.





Einmal mehr..die Liebe:

Rück-ruf
Keine andere war jemals so wie Du,
so einmalig,
sanft und stark.
Aber auch verletzlich.
Deine Tränen flossen,
nicht nur weil Du glücklich warst.
Der Kummer in Dir zeriss Dein Herz,
niemand konnte und wollte es verstehen.
Deine Geschichte ist jetzt Vergangenheit,
aber manchmal lese ich noch in ihr.

Zeiten ändern sich
und in Erinnerungen
springen Deine Gefühle
mitten in unser Herz.




Einige Texte habe ich an anderen Orten des Internets veröffentlicht, z.B. diese 2 Gedichte.
Sie stammen vom Online-Projekt loveletters4you.de



Hände wie Samt und die Haut wie Seide,
ohne Berührung, der Grund wieso ich deswegen leide.
Möchte so gerne und darf es nicht,
aber trotzdem: ich liebe Dich ! <3 <3 <3

Für alle, die eine unerfüllte Liebe erleben :)






auch zu finden auf loveletters4you

Und noch ein Gedicht, bisher nicht veröffentlicht auf diesen Seiten:

Mondnacht
Langsam bahnt sich der Mond seinen Weg durch die tiefe Nacht,
unter seinen hellen Strahlen schon wieder aufgewacht.
Schaue sehnsüchtig in das warme Licht,
schade, nur Dich sehe ich hier nicht.
Müdigkeit lähmt mich und ich schlafe ein,
träume davon, wieder bei Dir zu sein.







das sind merere
 

June

New Member
Beiträge
21
Nebel

Wie sich die Decke in den Himmel zieht.
Ganz still...
Wie sie den Boden unter sich verliert.
Ganz zierlich...
Klettert sie zum Stern rauf.
Zieht sich ganz weit
und schillern hinauf.
Lässt die Berge hinter sich.
Klettert still zum Sonnenlicht...
Zieht sich über die Bäum hinweg,
wie Flügeln die in ihn steckt.
Der Nebel zieht
sich übers Land,
wie ein großes weißes Band.
Zieht sich über Häus und Dach,
macht die Vögel laut und wach.
Gleitet nun zum Him entpor,
und öffnet
sich das Sternentor.
Der Nebel fliegt nun wieder weg...
wie diesmal Engel
die in ihn steckt!


Träume

Träume die in meinen Kopf klingen
dort schwirren
und sich gar noch verlieren,
suchen das Licht.
Sie suchen in meinem Kopf
aber finden dort nicht
die Suche geht weiter
wie auf einer langen unendlichen Leiter
die Träume suchen
und daher tun sie
auf vieles verzicht.
Doch gefunden was sie suchen haben sie nicht.


Ein Glück kommt dir wie zugeflogen
rutscht herab vom Regenbogen
jetzt öffnet sich das Sternentor
da singst du ihm ein Liedchen vor
Nun macht es seine Äuglein zu
es schläft nun seelig und in Ruh.



~Erfroren~

Die Blumen blühn
doch mir ist kalt.
Die Herzen glühn.
So ist das halt,

wenn man erfriert...

Die Welt ist klar,
doch ich seh nicht durch.
Sie ist fasr starr,
doch ich seh nur Furcht.

Als ich erfror...

Die Herzen sind leer.
Es ergibt keinen Sinn.
Ich sehe nicht mehr,

weil ich erfroren bin...




~Verstand und Liebe~

Manchmal verirrt sich der Verstand
und die Liebe bekommt die Oberhand.
Manchmal findet er zurück,
wenn zu groß ist unser Glück.
Dann kommt der Krieg,
gegen Verstand und Lieb.
Doch wer behält die Oberhan?
..der Verstand..
Aufjedenfall fast immer...
Doch einmal siegt er nie und nimmer,
wenn die Lieber größer ist.
Doch ob man sich da sicher ist?
 

Vaninni

New Member
Beiträge
959
June schrieb:
Nebel

Wie sich die Decke in den Himmel zieht.
Ganz still...
Wie sie den Boden unter sich verliert.
Ganz zierlich...
Klettert sie zum Stern rauf.
Zieht sich ganz weit
und schillern hinauf.
Lässt die Berge hinter sich.
Klettert still zum Sonnenlicht...
Zieht sich über die Bäum hinweg,
wie Flügeln die in ihn steckt.
Der Nebel zieht
sich übers Land,
wie ein großes weißes Band.
Zieht sich über Häus und Dach,
macht die Vögel laut und wach.
Gleitet nun zum Him entpor,
und öffnet
sich das Sternentor.
Der Nebel fliegt nun wieder weg...
wie diesmal Engel
die in ihn steckt!


Träume

Träume die in meinen Kopf klingen
dort schwirren
und sich gar noch verlieren,
suchen das Licht.
Sie suchen in meinem Kopf
aber finden dort nicht
die Suche geht weiter
wie auf einer langen unendlichen Leiter
die Träume suchen
und daher tun sie
auf vieles verzicht.
Doch gefunden was sie suchen haben sie nicht.


Ein Glück kommt dir wie zugeflogen
rutscht herab vom Regenbogen
jetzt öffnet sich das Sternentor
da singst du ihm ein Liedchen vor
Nun macht es seine Äuglein zu
es schläft nun seelig und in Ruh.



~Erfroren~

Die Blumen blühn
doch mir ist kalt.
Die Herzen glühn.
So ist das halt,

wenn man erfriert...

Die Welt ist klar,
doch ich seh nicht durch.
Sie ist fasr starr,
doch ich seh nur Furcht.

Als ich erfror...

Die Herzen sind leer.
Es ergibt keinen Sinn.
Ich sehe nicht mehr,

weil ich erfroren bin...




~Verstand und Liebe~

Manchmal verirrt sich der Verstand
und die Liebe bekommt die Oberhand.
Manchmal findet er zurück,
wenn zu groß ist unser Glück.
Dann kommt der Krieg,
gegen Verstand und Lieb.
Doch wer behält die Oberhan?
..der Verstand..
Aufjedenfall fast immer...
Doch einmal siegt er nie und nimmer,
wenn die Lieber größer ist.
Doch ob man sich da sicher ist?


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